Cocktailrezepte - HiddenCocktails

Whisky Sour

Der Whisky Sour gehört zur Gruppe der Sour-Cocktails, welche immer auf der gleichen Basis aufbauen - alkoholisches Getränk + Zitronensaft + Zuckersirup. Der Whisky Sour schmeckt hervorragend mit unseren Whiskys. Übrigens, das Eiklar ist kein Muss, jedoch gibt es dem Cocktail ein besseres Aussehen - einfach ausprobieren und sehen ob Sie es mögen.

Rusty Nail

Der Rusty Nail ist eine amerikanische Erfindung und eignet sich perfekt als Drink für kalte Tage. Einer Sage zufolge stammt der Name übrigens dadurch, dass Barkeeper von dem arroganten Gehabe ihrer Kunden genervt waren und deshalb zum Umrühren rostige Nägel verwendet hätten. Unserer Meinung nur eine Sage und auch ohne Verwendung von rostigen Nägeln super lecker!

Old Fashioned

Der Old Fashioned wurde Berichten zufolge 1880 in dem Pendennis Club in Louisville für James E. Pepper, einem Hersteller von Bourbon, das erste Mal hergestellt. Er basiert auf dem Whisky Cocktail der schon 1806 erfunden wurde und ohne Zusatz von Bitter und Zucker auskam.

Manhattan

Wie um die meisten Cocktails ranken sich auch um den Manhattan die unterschiedlichsten Entstehungsgeschichten. In einem sind diese sicher aber einig, der Name bezieht sich auf die bekannte Manhattan-Bar in New York und ob er nun für einen Präsidenten oder einen Richter zum ersten Mal gemixt wurde, tut dem leckeren Geschmack nichts ab.

Cosmopolitan

Erst um 1990 wurde der heute so bekannte Cosmopolitan in der Form wie wir ihn heute kennen zum ersten Mal gemixt. Den absoluten Durchbruch schaffte der Drink durch die Sendung Sex and the City und auch wenn er deshalb heute eher als Frauen-Getränk gilt, können auch die männlichen Geschöpfe gut und gerne probieren - er ist nämlich unglaublich lecker.

Moscow Mule

Den Moscow Mule verdanken wir wohl einer Marketingkampagne eines bekannten Vodkaherstellers und eines Gingerbeer-Herstellers. Tja, zumindest für den Vodkahersteller hat sich die Kampagne nicht gelohnt, da der Mule noch viel besser mit den hervorragenden Vodkas auf HiddenTaste schmeckt. Die Kupfertasse ist übrigens nicht unbedingt notwendig, verleiht dem Mule aber einen besonderen Tick.

Bloody Mary

Den Sagen zufolge waren Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald welche der ersten die den Bloody Mary, erfunden von Fernand Petoit in Paris, trinken durften. Auch wenn das schon einige Zeit her ist, ist der Bloody Mary auch heute nicht weniger lecker!

Margarita

Der Margarita, das spanische Wort für Gänseblümchen, hat die verschiedensten Entstehungsgeschichten. Eine besagt, dass der Barkeeper einer Bar in der Nähe von Tijuana diesen besonderen Cocktail für die Tänzerin Majorie King kreiert hat. Weltweit bekannt wurde der Drink spätestens durch Charlie Harper in der Serie "Two and a half man".

Tequila Sunrise

Tequila Sunrise (Sonnenuntergang) heißt so aufgrund seiner Farbgebung: Gelb-Orange - Orange - Orangerot. In dem beliebten Touristenziel Caliente, Mexiko, wurde dieser Cocktail das erste Mal gemixt zu Zeiten des Alkoholverbots in den USA zwischen 1920 bis 1933. Danach konnte er sich weltweit ausbreiten. Ein Cocktail, der gute Laune macht!

Martini

Wer kennt ihn nicht, einen der berühmtesten Sätze der Filmgeschichte von James Bond: "Einen Wodka-Martini. Aber bitte geschüttelt und nicht gerührt!". Der Wodka-Martini ist allerdings nur eine abgeänderte Variante des klassischen Martini Cocktails. Ob ihr nun den Martini schütteln oder rühren wollt, ist euch überlassen. Prinzipiell gilt: Die Zutaten lassen sich leicht und schnell vermischen und in der klassischen Variante wird (meist) gerührt!

Tom Collins

Hier ein Rezept für wahre Gin Liebhaber: Der Tom Collins gehört zu den "Collinses" Longdrinks und basiert auf dem klassischen Sour. Dieses Getränk war im 19. Jahrhundert in den USA sehr populär und weit verbreitet. Der Gin FIzz hat eine ähnliche Rezeptur, wird allerdings auf eine andere Weise zusammengemischt.

Gimlet

Der klassische Gimlet ist sehr einfach zu kreieren und war ein populäres Getränk in der Royal Navy im 19. Jahrhundert. Einfache Rezeptur und dennoch scheiden sich die Geister in der genauen Ausführung. Die einen schütteln, die anderen rühren. Die einen bevorzugen ein Martiniglas, die anderen ein Cocktailglas. Die einen schwören auf ein Verhältnis von 1:1 von Gin und Limettensirup. Und und und, hier gibt es die verschiedensten Meinungen zu der richtigen Rezeptur. Wir haben uns mal für diese Variante entschieden und sind uns sicher, dass sie euch schmeckt!
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