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Charlies Likörwein

Wieder ein schöner Artikel von wein-verstehen.de: Am Gaumen entfaltete der Spätburgunder dann seine Power und punktete mit einer eher dezenten und zurückhaltenden Fruchtsüße. Im Abgang wurde jedoch deutlich, dass der Wein auch aufgrund seines vorhandenen Tannins noch deutliches Reifepotenzial aufweist. Auch wenn der Likörwein...

Whisky

Weder die korrekte Schreibweise, mit oder ohne „e“, noch der tatsächliche Ursprung, Schottland oder Irland, ist wirklich bekannt, doch das schadet der Beliebtheit des Wasser des Lebens, so ist die Bedeutung von Whisky im Gälischen, aber nicht.

Gin

Gin – lange Zeit in Vergessenheit geraten und stark vom Wodka verdrängt worden – hat in den letzten Jahren neue Aufmerksamkeit auf sich gezogen und genießt momentan den Status eines Trendgetränks.

Weinbrand

Als Weinbrand oder Brandy wird ein destillierter Wein verstanden, der mit mindestens 36% Vol. Alk. vermarket wird. Der Wein wird zu einem maximalen Alkoholgehalt von 86% Vol. Alk. gebrannt und danach über eine gewisse Zeit in einem Holzfass gelagert. Langer Rede, kurzer Sinn: Ein hochprozentiger gebrannter Wein.

Tresterbrand

Grappa ist eine in Italien geschützte Bezeichnung des Tresterbrandes und wird hier als Synonym für den deutschen Tresterbrand oder den französischen Marc genommen. Obwohl Grappa wohl der bekannteste Tresterbrand ist, stehen die Brände aus anderen Regionen dem Italiener qualitativ in nichts nach.

Liköre

Im Jahre 1575 wurde der erste Likör kommerziell verkauft. Damals wurde der Gewürzmarkt von den Niederländern dominiert und diese machten sich diese Stärke zu nutzen, indem Sie Gewürze auch in ihren Getränken beimischten.

Wodka

Prinzipiell kann jedes landwirtschaftliche Produkt als Grundlage für den Produktionsprozess von Wodka genommen werden. Jedoch wird in Mitteleuropa hauptsächlich Weizen, Roggen, Gerste, Kartoffeln und Trauben als Ausgangsbasis zur Herstellung verwendet.

Brände

Jede Frucht mit einem hohen Zuckeranteil kann zu einem Brand weiterverarbeitet werden. Hört sich die Herstellung theoretisch sehr einfach an, so ist sie in der Praxis doch viel komplexer und eine eigene Wissenschaft für sich. Kleine Nuancen können zwischen guten Geschmack oder Misserfolg entscheiden.